Das Leben geht weiter

Das Jahr 2015 unseres Boule Clubs begann mit der sehr bewegenden Trauerfeier für unseren plötzlich verstorbenen Freund und Vereinsvorsitzenden Wolfgang Gemmel. „Sometimes over the rainbow“ wird für uns alle eng mit ihm verbunden bleiben.

Am 2. Februar fand unsere Mitgliederversammlung statt, in der Udo Löber-Grohé zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde.

„Im Märzen der Bauer…“ – aber im Märzen tat sich nichts. Das stimmt natürlich nicht ganz, weil die wetterfesten Winter-Bouler, vom Sonnenschein begünstigt, durchgängig aktiv blieben.

„Der April macht, was er will.“ Und erst mal wollte er am 12. April die Saison eröffnen. Und wieder meinte es das Wetter gut. 14 Vereinsmitglieder und eine dreiköpfige Abordnung aus Dauborn bestritten schöne Spiele, aus denen am Ende Hans und Klaus als glückliche Sieger hervor gingen.


 

„Alles neu macht der Mai!“ Während die Bundesliga schon wieder mal frühzeitig den FC Hollywood zum Meister gekürt hat, beginnen unsere Ligaspieltage erst
an diesem Wochenende, nämlich am Samstag, dem 2. Mai. Weitere Spieltage sind der 30. Mai, der 4. Juli und der 5. September 2015. Wir wünschen unseren beiden Mannschaften, dass sie zumindest ihre jeweilige Klasse halten, zumal sie ja auch „klasse“sind.

Am Samstag, dem 13. Juni 2015, wird ab 13 Uhr 00 bei bestem Wetter (zumindest so geplant) das diesjährige, allseits beliebte Frauenturnier ausgetragen, wofür LeCarreau um rechtzeitige Anmeldung aller interessierten Damen bittet. Wir haben es diesmal von der Stadtmeisterschaft getrennt und wollen es in „abgespeckter“ Form durchführen, was aber nicht heißt, dass es keinen „Speck“ geben wird, weil man mit Speck ja bekanntlich Mäuse fängt. Leckeres Essen gehört zu einem Boule-Turnier einfach dazu.

Da Juli und August Sommerferien sind, haben wir die Stadtmeisterschaft auf Samstag, den 29. August 2015, 10 Uhr 00, gelegt. Näheres, wie auch zur Vereinsmeisterschaft am 27. September 2015, ab 10 Uhr 00, werden wir hier frühzeitig bekannt machen.

Wir wünschen allen schönes Wetter, schöne Spiele und schöne Erfolge oder zumindest zwei von den Dreien!


 

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Verstummt

ist unsere Stimme im Internet.

Wolfgang Gemmel 3.11.1957 - 21.12.2014

Wolfgang Gemmel
3.11.1957 – 21.12.2014

Wolfgang Gemmel ist tot. Er starb am 21.Dezember plötzlich an einem Herzinfarkt. Wir sind schockiert und zutiefst traurig.
Wir verlieren unseren engagierten Vorstand, unseren begnadeten Pressewart, einen immer angenehmen Mitspieler und Gegner und vor allem einen lieben Freund.
Wolfgang war ein Musiker und Künstler der heiteren Art. Er verstand es, in spielerischer Manier Freude zu bereiten. Ihr braucht nur die Artikel in diesem Blog zu lesen, seine kreativen Kombinationen von Bild und Text zu betrachten, um von seinem Humor, seiner Leichtigkeit des Geistes und des Wortes einen lebendigen Eindruck zu erhalten.

Uns bleiben viele gute Erinnerungen. Mögen sie lange nachklingen.


(Die Musik, von Wolfgang gespielt, ist ein Tanz (Pavane) von William Byrd, einem englischen Komponisten aus der Renaissance und heißt „Earl of Salisbury“.)

Ihr seid herzlich eingeladen, die Kommentarfunktion zu nutzen, um eure Gedanken, Geschichten und Erinnerungen an Wolfgang mit uns zu teilen.

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Der Champion ist zurück

Vereinsmeister 2014, Hans III

Vereinsmeister 2014, Hans III

Das war ein gelungener Saisonabschluss:

Nach anfänglicher Gute-Laune-Delle (lediglich 9 Spieler/innen, hatten den mühevollen Weg nach Weidenhausen geschafft) entwickelte sich die Stimmungskurve zusehends nach oben und mündete in einem fröhlichen, teils ausgelassenen und entspannten Boule-Sonntag. Das Wetter konnte besser nicht sein. Der Platz erstrahlte in spätsommerlichem

Gelato mmmmh

Gelato mmmmh

Glanz, gegrillt wurden von Scampis und Lachs bis Lamm, Merguez, Steak und Biowürstchen die feinsten Bruzzelwaren. Es gab Kuchen, Eis und Cappuccino. Trotz der launigen Atmosphäre waren die Spiele allesamt von hohem Niveau und von großer Konzentration geprägt. Gleich in der ersten Runde wurde nur zu 11 Punkten gewonnen und verloren. Das waren „Kopf an Kopf“-Spiele im wahrsten Sinne. Eingefleischte Schießer überraschten mit nie gekannter Legetechnik, vor der sebst sturmerprobte Leger nur kopfschüttelnd erblassten. Am Ende setzten sich da

Gut Ding will Weille haben

Gut Ding will Weille haben

nur Erfahrung und langer Atem durch. Die beiden Finalisten, die, wie es der Zufall will, auch in kniffliger Kleinarbeit das raffinierte Spielsysthem entwickelt hatten (!), fanden sich in Gestalt von Hans und Gerold am späten Nachmittag im Endspiel wieder. Auch hier wurde sich nichts geschenkt, und Punkt um Punkt musste hellwach errungen und verteidigt werden. So hatte dann Hans, beim Stand von 11:10 für ihn, mit einer 2-Punkte Aufnahme die Nase vorne und holte sich zum dritten Mal den Vereinspokal! Jetzt können wir nur hoffen, dass Hans das Plexi nicht behält, was sein gutes Recht wäre, sondern den Pokal nächstes Jahr wieder zur Verfügung stellt, wenn es wieder heißt: Einladung zum Stelldichein!

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Einladung zum Stelldichein

Ein Tête-à-Tête[1] (nach manchen Quellen auch Tête-à-tête; wörtlich frz. tête-à-tête ‚Kopf an Kopf‘; Adverb: tête-à-tête ‚vertraulich, unter vier Augen‘) ist ein vertrauliches Zwiegespräch oder ein Stelldichein

Ein Tête-à-Tête[1] (nach manchen Quellen auch Tête-à-tête; wörtlich frz. tête-à-tête ‚Kopf an Kopf‘; Adverb: tête-à-tête ‚vertraulich, unter vier Augen‘) ist ein vertrauliches Zwiegespräch oder ein Stelldichein

Saisonabschluss am Sonntag, 28.09.2014, 10:00 Uhr.

Nach einer ereignisreichen Spielsaison, mit dem Gedächtnisturnier für Johnny zu Beginn des Jahres, dem Boulefest anlässlich des 20- jährigen Bestehens unseres Vereins, dem Ligaspieltag auf eigenem Platz und dem guten Abschneiden unserer beiden Mannschaften in der Hessenliga, 
steht nun ein weiteres Ereigniss ins Haus: die Vereinsmeisterschaft zum Saisonabschluss am kommenden Sonntag, dem 28.09.2014. Beginn ist um 10:00 Uhr. Gespielt wird  Tête-à-TêteFür Getränke und Grill ist gesorgt. Die Bruzzelware bitte selbst mitbringen. Falls jemand Lust hat zusätzlich noch etwas für die Allgemeinheit beizusteuern (Erstmannschaftskuchen, Zaubertrank, Kürbissuppe, Biokekse oder ähnliche Dopingmittel), so ist das natürlich nicht verboten. 
Wir freuen uns auf den neuen Vereinsmeister, auf einen sonnigen Saisonabschluss und auf Euer zahlreiches Erscheinen!

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So seh’n Tiger aus …


KatzenNa bitte, wer sagt’s denn: Die Erste bleibt in der Zweiten, und die Zweite stürmt in die Dritte!

Da kann man sich freuen. Beide Marburger Liga-Mannschaften haben in dieser Saison ihre Ziele erreicht. Die 2. Mannschaft setzt sich mit 2 gewonnenen Begegnungen auf heimischem Platz auf den 2. Platz der Tabelle, und steigt somit in die 3. Liga auf. Die Siegesfeier dauert laut informierten Kreisen zur Zeit noch an. Auch unsere 1. Mannschaft hat allen Grund zum Jubeln. Mit einer super Leistung, trotz „anspruchsvollen“ Platzverhältnissen, und dank überwundener Kuchenkrise, schafft Sie es, ihren Platz in der 2. Liga zu behaupten. Klasse gemacht!

Nun folgt zum Saisonabschluss nur noch unsere allseits gefürchtete Vereinsmeisterschaft, am Sonntag, 28.9.2014 um 10:00 Uhr, und dann beginnt der gemütliche Teil des Jahres mit herbstlichem Kuschelboule und Winterkugelzauber bei Kerzenschein und Taschenwärmern.

Doch zuvor sehen wir uns zum großen Show Down Mann gegen Mann, Frau gegen Frau und Tete gegen Tete.

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Ligaspieltag in Marburg

Der letzte Spieltag der 4. Hessenliga Nord findet am Samstag, 6. September 2014, in Marburg statt!

petanque6 Mannschaften aus Hessen werden am Samstag bei uns zu Gast sein um gemeinsam mit unserer 2. Mannschaft den letzten Ligaspieltag der Saison austragen. Unser Team hat noch die Chance den Aufstieg zu schaffen, und sich ihren Stammplatz in der 3. Liga zurückzuerobern. Spielbeginn in Marburg ist 11:00 Uhr. Wir freuen uns über jegliche Unterstützung, und hoffen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss!

Unsere 1.Mannschaft reist derweil nach Kassel, um dort, unter den Augen des gestrengen Hermann, den Verbleib in der 2. Liga zu sichern. Auch hier drücken wir die Daumen, und freuen uns auf eine erfolgreiche Rückkehr!

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Chatten im Netz …

… OCH Cup in Marburg!

chatten_kopie

Reliefzeichnung 2.Jhd. v. Chr.  (Marmorhöhle bei Strumpfloch, Habichtswald)

Der Wettbewerb mit dem praktischen Kürzel geht in die  zweite Runde.  Für alle, die es noch nicht wissen, hier eine kurze Erläuterung der Modalitäten: Der hessische Petanqueverband ermittelt als Turnierleitung die Paarungen. Die teilnehmenden Mannschaften verabreden sich online (von englisch on ‚auf‘ und line ‚Leitung‘, deutsch etwa ‚im Netz‘), spielen um einen  Cup (Pokal, der nach Wettkämpfen verliehen wird, siehe Pokalwettbewerb) und müssen Hessen sein (germanischer Volksstamm der Chatten).  Entgegen häufig geäußerter Vermutungen darf die Partie immer noch analog und mit richtigen Kugeln gespielt werden. Daher freuen wir uns auf echte Menschen, und darauf, die persönlich anreisenden Rumkugler aus Kassel am Samstag, dem 28.6.2014,  bei uns in Marburg begrüßen zu dürfen! Gegen 13:00 Uhr geht es los. Gutes Wetter ist bestellt!

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Boulefest 2014

Wanderpokal Stadtmeisterschaft

Wanderpokal Stadtmeisterschaft

Bei hochsommerlichen Temperaturen und stahlblauem Himmel trafen sich am Pfingstwochenende 43 Teams um in Marburg ihre im Feuer der Essen Frankreichs geschmiedeten Boulekugeln in den glitzernden Kies unseres heimischen Platzes zu werfen. Spieler/innen wie Kugeln hielten den provencalischen Verhältnissen stand und spielten bis zum frühen Abend Boule.

Bei der Stadtmeisterschaft am Samstag ging es um die eisenbeschlagene Boulekugel und um gold- und silberfarbene Schweinchen für die Plätze bzw. die Sieger des B-Turniers. Nachdem in 5 Vorrundenspielen die Ranglisten für das A- und B-Turnier ausgespielt waren , ergaben sich daraus die Finalpaarungen. Im B-Turnier setzte sich das Team Doris Hutzler & Dietmar Metz (Dietzenbach) gegen Klaus Färber & Reinhard Mielchen (Niederweidbach) durch, und erreichte hier den 1. Platz. Der 3. Platz ging an das Team Ellen Grögel-Porps & Guntram P0rps (Kassel), die gegen Renate Hett & Lothar Hett (Kirtorf) die Nase vorne hatten. Im A-Turnier erreichten unsere Marburger Spieler Thami Chtaiki & Hans Lehnert den 3. Platz vor dem Team Nico Anastasio & Johannes Zimmermann. Den Sieg im A-Finale und damit den Turniersieg nebst Wanderpokal errangen die Brüder Lutz & Klaus Krüger (Kassel/Köln), die das Endspiel gegen Patrick Müller & Andreas Kneissl (Wettenberg) für sich entscheiden konnten. Somit hat der Pokal ein würdiges Zuhause gefunden und muss in Wettenberg keine Zugluft gefährdeten Fenster schützen.

Wanderpokal Frauenturnier

Wanderpokal Frauenturnier

Kaum war die Stadtmeisterschaft vorüber und die laue Sommernacht noch gebührend gepriesen, folgte am Pfingstmorgen das Frauenturnier gleich auf dem Fuße. Die Damen kämpften in diesem Jahr wieder um den schönsten Boule-Pokal aller Zeiten und um eine bunte Schar unermüdlich winkender Gute-Laune-Blümchen. Auch an diesem Tag standen die Zeichen auf Sonnenbrand, doch dank der überschaubaren Anzahl an Teams konnte man sich auf den jeweils im Schatten liegenden Plätzen tummeln. Auch die Turnierleitung hatte ein Einsehen und verkürzte die Vorrunde auf 4 Spiele, um dann die finalen Paarungen zu ermitteln. Es trafen im B-Turnier Finale Corinna Mielchen & Vera Pankotsch (Köln/Langenselbold) auf Hanne Peter & Petra Schellhaas (Gründau). Corinna und Vera gewannen die Partie und belegten damit den 1. Platz. Den 3. Platz, vor Marta Herrera & Christiane v. Rauch (Frankfurt) erspielten sich Elli Lengl & Sabine Grohé aus Marburg. Den 3. Platz im A-Turnier erkämpften sich Marie-Claire Lohmann & Monika Maas (Niederweidbach/Marburg) gegen Monika Pauli-Schroll & Renate Hett (Kirtorf). Die Siegerinnentrophäe schnappten sich nun zum 2. Mal die Titelverteidigerinnen Marion Müller und Melitta Heydt (Lauterbach/Kirtorf). Sie besiegten im Finale des A-Turniers das Team Corinne Mrowiec & Gerlinde Fischer (Ehringshausen)

Wanderpokal Küchenteam

Wanderpokal Küchenteam

Herzlichen Glückwunsch an alle Finalisten und an alle angereisten Boulespielerinnen und Boulespieler, die, so hoffen wir, trotz der heißen Tage eine erfrischende Zeit bei uns hatten.  Zum ersten mal hat der Marburger Bouleclub seine beiden Traditionsturniere an einem Wochenende ausgetragen, und entsprechend aufwendig und trickreich war die Aufgabenstellung für die Organisation; entsprechend verwegen, furchtlos und reinen Herzens mussten alle Helfer und Helfershelfer zu Werke gehen. Dafür auch von dieser Stelle einen großen Dank an alle Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen, die diese Veranstaltung getragen haben.

 Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Marianne Müller & Melitta Heydt

Marianne Müller & Melitta Heydt

Klaus & Lutz Krüger

Klaus & Lutz Krüger

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Plakat Boulefest 2014 jpeg

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Jan und Hein und Claas und Pit …

piraten_mannschaft

„Wir wollen doch nur spielen …“

 1. Spieltag der Hessenliga 2014 

Unsere beiden Mannschaften wagten sich an diesem 1. Ligaspieltag der Saison endlich wieder hinaus in fremdes Gewässer um mit frischem Geist und polierten Kugeln gleichgesinnten  Boulomanen aufzulauern, um sie zu einem Spielchen aufzufordern. Während die Piratenmeute der 1. Mannschaft dem kalten Wind auf der Tromm trotzte, weilte die „Equipe Familiale“ der 2. Mannschaft im lieblichen Idstein, wo man nach kühlem Beginn am Morgen mit Sonnenbrand am Nachmittag für das Durchhalten belohnt wurde. Außer dem Genuss von Sonne,  guter Stimmung und engagierten Spielen gab es für die Zweite allerdings auch zwei Niederlagen. Nachdem gegen Wörsdorf die beiden Tripletten souverän gewonnen wurden, mussten die Doubletten gegen die teilweise gleichen Spieler auf magische Weise alle abgegeben werden. Ein überraschender, wenn auch in der Literatur nicht  unbekannter Leistungsabfall, der nach zu vielen Erfolgen In Serie auftreten kann (siehe auch: Bayern-München-Syndrom). In der zweiten Begegnung gegen Linden war die Mannschaft dann trotz hoher Konzentration und beachtlichem Kampfgeist doch unterlegen und es reichte gegen die stark spielenden Linderen zuletzt nur noch für einen Trostpunkt.

Die hochmotivierte, trommfahrende  1. Mannschaft allerdings  erspielte sich trotz kalten Wetters einen wichtigen Siegunkt in der Partie gegen Frankfurt. Nachdem sie die Begegnung gegen Wächtersbach mit 1:4 verloren geben musste, erholten sich die Recken dank ausgewählter Nahrungsergänzungsmittel (Schinkenröllchen, Kapitänskuchen etc.) sehr schnell und konnten das Spiel gegen Frankfurt nervenstark im letzten Doublette 3:2 für sich entscheiden. Jan, Hein, Claas und Pit sind stolz auf Euch und empfehlen für’s nächste Mal: „Öligen Zwieback kauen“. (Dann klappt’s auch schon beim ersten Gegner.)

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