Doppelkopfturnier im Schamdan

„Findet ein Spieler bei einem Normalspiel beide Karo Asse in seinem Blatt, so wird je nach Regel ein oder beide Karo Asse zum höchsten Trumpf. Diese werden dann Schwein, Schweinchen oder Sau genannt.“  

Gut, dass wir das geklärt hätten. Manche einfacheren Gemüter dachten bisher ein Schweinchen sei eine aus Buchsbaum gearbeitete Zielkugel, die im Petanque Verwendung findet. Weit gefehlt, denn Vertreter dieses herzigen Borstenviehs gibt es tatsächlich auch beim Doppelkopf. Wer kommt, der kann es erleben:

Doppelkopfturnier des Marburger Bouleclub, Samstag, 9. 2. 2013 im Bistrot Schamdan, Weidenhäuser Straße 72.    Beginn ist um 16:00 Uhr.

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Wer nicht kommt, der hat’s verpasst …

Jahreshauptversammlung am 20.1.2013 um 15:00 Uhr  in der Gaststätte Schamdan, Weidenhäuser Str. 72, Marburg- Weidenhausen.

Hier gestaltet sich die Zukunft. Nimm Dein Schicksal in in die Hand. Sei dabei! Wir zählen auf Dich!

Anträge können noch bis zum 15.1.2013 schriftlich beim Vorstand eingereicht werden.

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Wir wünschen …


… allen Mitgliedern des Marburger Bouleclubs „LeCarreau„, ob aktiv auf dem Platz oder still unterstützend vor den Bildschirmen zu Hause

… allen Freunden und Gönnern und treuen Begleitern in Stadt und Land und im gesamten Erdenkreis

… allen Gegnern, ob fies und gemein oder fair und würdig:

FROHE  WEIHNACHTEN  UND  EIN  GUTES  JAHR  2013

 

Boule – Auf jedem Boden, bei jedem Wetter

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… und Johannes lächelte!

Der König ist bereit.

Seine Majestät, der Titelverteidiger ThomaaaaaAAAAHHS DER KÖNIG rief, und alle kamen um den Monarchen zu stürzen. Das gelang dann allerdings erst gänzlich im B-Finale, als Heiner von Weimar, einer der getreuen Ritter des Rattengeschlechts  den finalen Dolchstoss ansetzte. Sein Kampfschrei war fürchterlich und sorgte schon im Spiel gegen Sir John für  anhaltendes Ohrensausen. Doch wenden wir uns nun den Geschehnissen im A-Turnier zu. Nach dem der heimliche Favorit Ali von der Vogelweide aus Versehen das Viertelfinale verloren hatte und damit einer der gefürchtetsten Anwärter auf den Thron aus dem Rennen war, blieben im Halbfinale noch Hans und Jockel von der Leibgarde des Königs und Martin und Dirk, vom Orden der Langarmschiesser. Eigens aus den hinteren Wildungen des Vogelsberges angereist musste sich Sir Hans gegen Prinz Martin geschlagen geben, während Graf Jockel das Duell „Old Bam“ gegen „Young Bam“ für sich entscheiden konnte. Im Finale schliesslich gelang es Prinz Martin vor seinem Widersacher Graf Jockel, dem Rattenfürsten, die Krone an sich zu reissen und diesjähriger Vereinsmeister im Tête à Tête zu werden. Der König ist tot, es lebe der König, der Graf muss wieder zurück in die Flasche.

Der Prinz düpiert den Rattenfürst.

Bei so viel vergnüglichem Geschehen liess sich begleitend wunderbar parlieren, das ein oder andere Grillgut verspeisen, exotischen Vögeln nachjagen oder ganz einfach die wunderbare Herbstsonne geniessen, denn über allem lächelte das Hoch Johannes und bescherte uns einen veritablen Saisonabschluss!

 

 

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Geschafft!

Letzter Ligaspieltag 2012 auf der Tromm

Wieder einmal wurde auf der Tromm bei Extremwetter gespielt und geschwitzt – vor Hitze und vor Anspannung – denn für das Team unserer 1. Mannschaft ging es gegen den Abstieg. Hans, Jockel, Heinz, Thomas, Gerd und Raimund lieferten sich eine Hitzeschlacht mit ihren Kontrahenten, denen sie am Ende 3 Spielpunkte abringen konnten. Um Haaresbreite und Dank des besseren Torverhältnisses (so sagt es die Tabelle) schafft damit unsere Erste den 7. Platz in ihrer Gruppe und sichert sich den Verbleib in der Zweiten Liga. Denkbar knapp und hart erkämpft! Gut gemacht!

Die Zweite richtete sich in der Dritten Liga im sicheren Mittelfeld ein und  erreichte mit der gleichen Anzahl an Siegpunkten wie im letzten Jahr (4) und einem identischem Torverhältnis (23:22) den 5. Platz in ihrer Gruppe. Das kann  getrost als eine konstante Leistung gewertet werden. Ausgeglichen, harmonisch  und verlässlich. Bravo!

Doch liegt es ja auf der Hand, wenn man sich die Gesetze der Zahlenmystik einmal vergegenwärtigt, dass die Erste in die Erste und die Zweite in die Zweite gehört. Nur so machen die Zahlen Sinn. Auch könnte man es sich viel besser merken, und es wäre einfacher zu erklären.. Also: nach oben ist noch Luft. Im nächsten Jahr wird wieder angegriffen. Die Erste gehört in die Erste und die Zweite in die Zweite.

Die Erste bei der Kabinenansprache


Corinna qualifiziert sich gemeinsam mit ihrem Team für dieDeutsche Meisterschaft im Triplette der Frauen!

Gemeinsam mit Kerstin Henkel und Vera Pankotsch gelang es Corinna Mielchen, sich für die DM der Frauen, Triplette, zu qualifizieren. Die DM findet am 22. und 23.9.2012 in Leipzig statt. Toll gemacht Corinna! Wir werden berichten und drücken Euch die Daumen.

(Nachricht vom 24.9.12) Corinna und ihr Team erreichen das Viertelfinale und belegen den 5. Platz in der Gesamtwertung.  Soweit ich das verstanden habe seid Ihr damit im nächsten Jahr wieder dabei und werdet dann Deutsche Meister. Herzlichen Glückwunsch von dieser Stelle. Über einen kleinen Bericht aus erster Hand würden wir uns freuen.

 

 

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Dunkel wars’s, der Mond schien helle …

… als ne Kugel leise krachend eine and’re voll verfehlt.

Zweiter Platz in Krofdorf bei der Nocturne für Hans, Thomas und Volker! Diese Meldung war im Schatten der Stadtmeisterschaft ein wenig untergegangen. Herzlichen Glückwunsch an Euch drei und hier der Artikel aus der Giessener Allgemeinen:

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„Kugel, Kugel, du musst wandern.“

21. Marburger Stadtmeisterschaft 2012

Wieder einmal ist es den Marburger Teams nicht gelungen, die eisenbeschlagene Boulekugel festzuhalten, um diese Trophäe ihrer eigentlichen Bestimmung als Wanderpokal zu entheben und sie in einer ortsansässigen Vitrine wenigstens bis zum nächsten Jahr festzusetzen. 49 Teams –  unter anderem aus Göttingen, Erfurt und Leipzig –  fanden dieses Mal den Weg nach Marburg zur alljährlichen Stadtmeisterschaft. Begleitet von ein paar kurzen, heftigen Regenschauern am Morgen entwickelte sich der Tag zu einem strahlenden, sonnigen Ideal-Wetter-Tag für ein spannendes Turnier, das an Dramatik nichts zu wünschen übrig liess. Wer bis zum Finale geblieben war wurde  mit einem sehenswerten Showdown zweier ebenbürtiger Teams belohnt. Selten war Boule so spannend und emotional.

Die diesjährigen Turniersieger Norbert Bär & Jörg Born

Die Finalisten Dirk Selbmann und Paul Becker (Heuchelheim/Kirtorf) und Norbert Bär und Jörg Born (Tromm) schenkten sich gegenseitig nichts. Eine taktische Auszeit vor der letzten Aufnahme, genommen von der einen Seite, als Reaktion auf die Ablehnung der anderen Seite, das abgenutzte Cochonette – wegen der einsetzenden Dämmerung kaum mehr zu erkennen – gegen ein besser sichtbares auszutauschen, sorgte für spürbares Knistern der Atmosphäre und erhitzte Gemüter. Schlussendlich hatten Norbert und Jörg die besseren Nerven und gewannen das Finale mit 13:11  Punkten. Das Endspiel im B-Turnier machten zwei Kirtorfer Teams unter sich aus. Es gewannen Lorenz Buse und Albert Riegelmann gegen Michell Lohn und Simon Buse mit 13:10 Punkten.

Neben der sportlichen Seite fanden sich alle Aktiven und auch alle Besucher aufs Beste versorgt mit leckeren Kulinarien,  zubereitet von unseren Gourmet-Experten Raimund und Thomas und ihren Helfershelfern. Manche Spieler/innen, so sagt man, kommen mittlerweile nur des Essens wegen. Das erklärt sicherlich auch den regen Zulauf, den wir diesmal mit 49 Mannschaften verzeichnen durften. Vielleicht lag es aber auch an dem schönen Artikel über unseren Verein und über Boule, der am Vortag des Turniers in der Oberhessischen Presse erschienen war. Wir freuen uns jedenfalls über jede Unterstützung und auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.

Bestes Boulewetter in Marburg

„Glückwunsch! “- an alle Gewinner,  „Na, dann beim nächsten Mal!“ – an alle Nicht-Gewinner (Der Weg ist das Spiel)  und ein großes Dankeschön an alle Helfer, Unterstützer und an die Leitung der Jugendherberge, die unsere Veranstaltung auch dieses Mal mit vollem Einsatz mitgetragen hat.

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21. Marburger Stadtmeisterschaft

Es ist wieder soweit: am 25. August 2012 findet die 21. Marburger Stadtmeisterschaft statt.

Auch in diesem Jahr wird es wieder darum gehen, die eisenbeschlagene Boulekugel zu erobern und sich in Marburg mit der einschlägigen Konkurrenz zu messen. Gespielt wird  wie immer im Bürgerpark Weidenhausen. Einschreibeschluss ist 9:30 Uhr. Unsere Gourmet-Abteilung wird wieder zaubern und für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Besucher sorgen. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und auf spannende Spiele.

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Brillantes Boule in Bacharach

Arvit, Susanne und Frieder holen Bronze beim traditionsreichen Bouleturnier von Bacharach 2012!

Aus Bacharach erreichen uns wahrlich erfreuliche Nachrichten. 165 Mannschaften waren an den Mittelrhein gereist, um im Schatten der Burg Stahleck (!) zu spielen und zu gewinnen. Unter ihnen auch das Team Arvit Rosner, Susanne Rosner und Frieder Bastian aus Marburg. Sieben Partien lang zirkelten sie ihre Kugeln durch einen langen Turniertag, um sich dann am Ende einen großartigen 3. Platz im A-Turnier sichern:

„Wir haben grandios gespielt, von 9.15 Uhr bis 23.00 Uhr. Dann haben wir das 7. Spiel verloren (9:13), gegen Spieler des Jugendkaders NRW und einen sehr netten Spieler aus Dresden. Die waren ob ihrer jugendlichen Spritzigkeit doch fitter als wir. Nach fast 14 Stunden auf dem Platz waren wir einfach platt wie Flunder und glücklich über das Erreichte. Gruß Arvit und Susanne“

Herzlichen Glückwunsch Euch dreien! Eine wirklich herausragende Leistung!

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3. Ligaspieltag 2012 – Kassel/Hain-Gründau

Marburg I musste sich dieses Mal in Hain-Gründau der Gastgeber Mannschaft und den Boulern aus Bornheim  stellen. Aus 1. Hand und vorderster Reihe erreichte uns dieser kurze Bericht von Hans:

Kurzes Fazit: gut gekämpft, doch jeweils 2:3 verloren. Mit einem Fitzelchen Glück hätten wir den erhofften Punkt schon gegen Bornheim holen können und das, nachdem die beiden Tripletten schon verloren gegangen waren. Hain-Gründau hat an diesem Tag seine letzte Chance genutzt und beide Spiele gewonnen. Jetzt wird der letzte Spieltag den Ausschlag geben, ob ein Abstieg zu vermeiden ist.“

Na, dann wird es ja noch richtig spannend gegen Wettenberg und Petterweil, die beim letzten Ligaspieltag auf der Tromm auf unsere 1. Mannschaft warten.

Marburg II reiste diesmal nach Kassel und begegnete dort den Gastgebern und Champions vom BC Cassel und der Mannschaft aus Dauborn. Auch von dort liegt uns ein Bericht von Gerold vor:

„Wichtige Spieler fehlten, was die Aufstellung insbesondere bei den Doubletten schwierig machte, von denen zwei auf der Tireurposition zur Improvisation gezwungen waren. Unsere Gruppe spielte auf den Wegen, auf denen das Legen deutlich herausfordernder war als auf den gut bekiesten Plätzen der Gruppe B.  Nur ein Spielfeld war mit gleichmäßiger Splittauflage sehr angenehm zu spielen. Dieses konnte unser erster Gegner aus Dauborn für das erste Triplette behaupten. Glück für uns, denn Uli/Elli/Gerold konnten dort mit gutem Spiel gewinnen. Das zweite Triplette  hingegen wurde auf schwierigem Gelände hoch verloren. Deshalb nutzte das sehr gut spielende Dauborner Doublette I die gewonnene Platzwahl, um wiederum auf diesem Gelände unsere Leger zur Verzweiflung zu bringen und in nur 5 Aufnahmen uns ein schmerzhaftes Fanny beizubringen. Kompliment an die Dauborner Elsie und Rainer, die zwar leichtes Spiel mit uns hatten, denen aber auch alles gelang ( allein 4 saubere Schüsse in der letzten Aufnahme!). Die anderen beiden Doubletten verliefen sehr ausgeglichen und wurden nur knapp 11:13 abgegeben. Mindestens eines davon hätten wir in Normalbesetzung leicht gewonnen – o.k. – 1:4 Endstand ist eine deutliche Niederlage.

Vor den überragenden Bonjour Cassel in der zweiten Begegnung hatten wir ordentlich Respekt und rechneten mit einer eher kurzen Begegnung. So war es nicht überraschend, dass wir in den schnellen Tripletten insgesamt nur 3 Punkte machten. Auf verloren geglaubten Posten, kombinierten wir die Doubletten völlig neu zusammen. Elli und Johnny konnten nach gutem Start die Konzentration nicht halten, erzielten aber immerhin 5 Punkte. Charly und Udo, die überhaupt noch nicht miteinander gespielt hatten, konnten einen Rückstand von 1:11 in einen Sieg 13:11 verwandeln. Chapeau! In Doublette I ging Uli, die den ganzen Tag schon in Topform gespielt hatte, sehr konzentriert zu Werke. Der Gegner hatte erfreulicher Weise den gut spielbaren Platz mit der Kiesauflage gewählt. Die nette,  ja geradezu wohlwollende Atmosphäre, ließ die Nervosität schnell schwinden, und wir konnten in einem hochklassigen Spiel mithalten. Das spannende Legerduell unterstütz von konstant treffenden Tireuren zog sich fast 2 Stunden hin, bis beim Stand von 11:11 wir mit klarem Kugelvorteil die Chance zur Beendigung der Partie hatten. Ulis erster Schuss für Schluss traf nicht, aber wir hatten den Punkt. Die nächste Aufnahme verlief nochmal mit Kugelvorteil 2:1 für uns, aber der Punkt lag für den Gegner . Uli legte zunächst eine sehr gute drei, um keinen Schuss für Schluss zuzulassen. Mit der letzten Kugel schoss sie anschließend ein perfektes Carreau direkt an die Sau. Jetzt hätte der sicher schießende Tireur zwei Kugeln mit einem Wurf beseitigen müssen, um die 13 zu verhindern. Der Versuch, besser zu legen, scheiterte, und Uli und ich hatten nicht nur ein tolles Spiel erlebt, sondern auch gewonnen!

Mit 2:3 ging der verdiente Siegpunkt dann doch knapper an Kassel als erwartet.“

Danke für die Berichte von den Orten des Geschehens und Daumen hoch und fest gedrückt für den letzten Spieltag auf der Tromm!

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