Brillantes Boule in Bacharach

Arvit, Susanne und Frieder holen Bronze beim traditionsreichen Bouleturnier von Bacharach 2012!

Aus Bacharach erreichen uns wahrlich erfreuliche Nachrichten. 165 Mannschaften waren an den Mittelrhein gereist, um im Schatten der Burg Stahleck (!) zu spielen und zu gewinnen. Unter ihnen auch das Team Arvit Rosner, Susanne Rosner und Frieder Bastian aus Marburg. Sieben Partien lang zirkelten sie ihre Kugeln durch einen langen Turniertag, um sich dann am Ende einen großartigen 3. Platz im A-Turnier sichern:

„Wir haben grandios gespielt, von 9.15 Uhr bis 23.00 Uhr. Dann haben wir das 7. Spiel verloren (9:13), gegen Spieler des Jugendkaders NRW und einen sehr netten Spieler aus Dresden. Die waren ob ihrer jugendlichen Spritzigkeit doch fitter als wir. Nach fast 14 Stunden auf dem Platz waren wir einfach platt wie Flunder und glücklich über das Erreichte. Gruß Arvit und Susanne“

Herzlichen Glückwunsch Euch dreien! Eine wirklich herausragende Leistung!

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3. Ligaspieltag 2012 – Kassel/Hain-Gründau

Marburg I musste sich dieses Mal in Hain-Gründau der Gastgeber Mannschaft und den Boulern aus Bornheim  stellen. Aus 1. Hand und vorderster Reihe erreichte uns dieser kurze Bericht von Hans:

Kurzes Fazit: gut gekämpft, doch jeweils 2:3 verloren. Mit einem Fitzelchen Glück hätten wir den erhofften Punkt schon gegen Bornheim holen können und das, nachdem die beiden Tripletten schon verloren gegangen waren. Hain-Gründau hat an diesem Tag seine letzte Chance genutzt und beide Spiele gewonnen. Jetzt wird der letzte Spieltag den Ausschlag geben, ob ein Abstieg zu vermeiden ist.“

Na, dann wird es ja noch richtig spannend gegen Wettenberg und Petterweil, die beim letzten Ligaspieltag auf der Tromm auf unsere 1. Mannschaft warten.

Marburg II reiste diesmal nach Kassel und begegnete dort den Gastgebern und Champions vom BC Cassel und der Mannschaft aus Dauborn. Auch von dort liegt uns ein Bericht von Gerold vor:

„Wichtige Spieler fehlten, was die Aufstellung insbesondere bei den Doubletten schwierig machte, von denen zwei auf der Tireurposition zur Improvisation gezwungen waren. Unsere Gruppe spielte auf den Wegen, auf denen das Legen deutlich herausfordernder war als auf den gut bekiesten Plätzen der Gruppe B.  Nur ein Spielfeld war mit gleichmäßiger Splittauflage sehr angenehm zu spielen. Dieses konnte unser erster Gegner aus Dauborn für das erste Triplette behaupten. Glück für uns, denn Uli/Elli/Gerold konnten dort mit gutem Spiel gewinnen. Das zweite Triplette  hingegen wurde auf schwierigem Gelände hoch verloren. Deshalb nutzte das sehr gut spielende Dauborner Doublette I die gewonnene Platzwahl, um wiederum auf diesem Gelände unsere Leger zur Verzweiflung zu bringen und in nur 5 Aufnahmen uns ein schmerzhaftes Fanny beizubringen. Kompliment an die Dauborner Elsie und Rainer, die zwar leichtes Spiel mit uns hatten, denen aber auch alles gelang ( allein 4 saubere Schüsse in der letzten Aufnahme!). Die anderen beiden Doubletten verliefen sehr ausgeglichen und wurden nur knapp 11:13 abgegeben. Mindestens eines davon hätten wir in Normalbesetzung leicht gewonnen – o.k. – 1:4 Endstand ist eine deutliche Niederlage.

Vor den überragenden Bonjour Cassel in der zweiten Begegnung hatten wir ordentlich Respekt und rechneten mit einer eher kurzen Begegnung. So war es nicht überraschend, dass wir in den schnellen Tripletten insgesamt nur 3 Punkte machten. Auf verloren geglaubten Posten, kombinierten wir die Doubletten völlig neu zusammen. Elli und Johnny konnten nach gutem Start die Konzentration nicht halten, erzielten aber immerhin 5 Punkte. Charly und Udo, die überhaupt noch nicht miteinander gespielt hatten, konnten einen Rückstand von 1:11 in einen Sieg 13:11 verwandeln. Chapeau! In Doublette I ging Uli, die den ganzen Tag schon in Topform gespielt hatte, sehr konzentriert zu Werke. Der Gegner hatte erfreulicher Weise den gut spielbaren Platz mit der Kiesauflage gewählt. Die nette,  ja geradezu wohlwollende Atmosphäre, ließ die Nervosität schnell schwinden, und wir konnten in einem hochklassigen Spiel mithalten. Das spannende Legerduell unterstütz von konstant treffenden Tireuren zog sich fast 2 Stunden hin, bis beim Stand von 11:11 wir mit klarem Kugelvorteil die Chance zur Beendigung der Partie hatten. Ulis erster Schuss für Schluss traf nicht, aber wir hatten den Punkt. Die nächste Aufnahme verlief nochmal mit Kugelvorteil 2:1 für uns, aber der Punkt lag für den Gegner . Uli legte zunächst eine sehr gute drei, um keinen Schuss für Schluss zuzulassen. Mit der letzten Kugel schoss sie anschließend ein perfektes Carreau direkt an die Sau. Jetzt hätte der sicher schießende Tireur zwei Kugeln mit einem Wurf beseitigen müssen, um die 13 zu verhindern. Der Versuch, besser zu legen, scheiterte, und Uli und ich hatten nicht nur ein tolles Spiel erlebt, sondern auch gewonnen!

Mit 2:3 ging der verdiente Siegpunkt dann doch knapper an Kassel als erwartet.“

Danke für die Berichte von den Orten des Geschehens und Daumen hoch und fest gedrückt für den letzten Spieltag auf der Tromm!

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15. Marburger Frauenturnier – und alle wollten nur eines …

"Quak"

…den Frosch!

Beim 15. Marburger Frauen-Bouleturnier drehte sich alles um den Grimm’schen „Wasser-Patscher“.  Diesen zu gewinnen und als Turniersiegerinnen obendrein auch noch den kunstvoll gestalteten Pokal mit nach Hause nehmen zu dürfen, waren am Sonntag in Marburg 16 Teams angetreten. Dass der Frosch als Trophäe für die vorderen Platzierungen zum Einsatz kam, ist der Tatsache geschuldet, dass in Marburg zur Zeit das Brüder Grimm-Jahr begangen wird, und dass, wie die älteren noch wissen, die Prinzessin im Märchen – eine der ersten Boulespielerinnen überhaupt – bei einem scharfen Schuss auf die Sau, diese verfehlte und die Kugel im Brunnen versenkte. An dieser Stelle nun kam unser Frosch ins Spiel, der seinerseits dann wieder von der boulevernarrten Prinzessin per Halb-Portée gegen die Wand gezirkelt wurde, was dann zum Erscheinen des Königssohnes führte. Hier verlassen die Brüder Grimm allerdings den Boden der Tatsachen und schweifen ins Fiktive ab.

Gewonnen und sich redlich verdient haben in diesem Jahr den 1. Platz des 15. Marburger Frauen-Bouleturniers Inge Kremser-Otto und Marija Day-Andelic aus Ehringshausen. Sie setzten sich im Endspiel gegen Ellen Grögel-Porps und Marika Bader aus Kassel mit 13:8 Punkten  durch.

Ellen Grögel-Porps/Marika Bader – Inge Kremser-Otto/Marija Day-Andelic

"Quak", "Quak", "Quak"

Die dritten Plätze belegten die beiden Teams aus Marburg, Susanne und Uli (A-Turnier) und Monika und Christiane (B-Turnier). Dank dieser guten Leistung ist der Bestand an potenziellen Königen (Thomas sieh dich vor) auch für Marburg gesichert. Es bleibt noch, dem unermüdlich zelebrierenden Haute Cuisine- Küchenteam zu danken, die  versiert rechnende Turnierleitung zu loben und die entspannt agierende Organisation zu bewundern. Wir freuen uns auf das nächste Mal und wünschen allen Teilnehmerinnen einen erfreulichen Sommer und ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

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15. Frauen-Bouleturnier startet bald!

Das 15. Marburger Frauen-Bouleturnier steht vor der Tür, und wer es noch nicht auf dem Zettel hat sollte sich den Termin jetzt vormerken. Am 17. Juni geht es los. Um 9:30 Uhr ist wie immer Einschreibeschluss. Der schönste aller Pokale wartet darauf, von seinen neuen Gewinnerinnen in Besitz genommen zu werden. Parallel zum Hauptturnier auf dem Platz findet im angrenzenden Bürgerpark ein „just-for-fun“- Turnier für die begleitenden Herren statt. Für leckere Verpflegung ist natürlich auch wieder bestens gesorgt und feinstes Boulewetter bei den Stadtwerken vorbestellt. Wir freuen uns auf alle Teilnehmerinnen, alleine oder in Begleitung, und wünschen einen gelungenen Tag.

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„Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt“- 2. Ligaspieltag 2012

Diesen Ligaspieltag erlebten die Akteure unserer beiden Mannschaften Marburg I und Marburg II wohl so, wie es gegensätzlicher nicht sein  könnte. Waren die am Freitag bereits angereisten Spielerinnen und Spieler am Abend bei gegrilltem Fisch und anderen kulinarischen Köstlichkeiten noch in bester Stimmung vereint, fanden sie sich am Abend des Folgetages in diametral entgegengesetzten Ecken des Gefühlsuniversums wieder. Kurz gesagt: die einen hatten alles gewonnen – die anderen alles verloren.

Lag es an den Schuhen?Marburg II war diesmal mit Gerold, Uli, Udo, Sabine, Wolfgang, Monika, Christian, Elli, Johnny und Martin grosszügig aufgestellt und absolvierte den langen Spieltag, an dem drei Begegnungen anstanden, überaus erfolgreich. Alle SpielerInnen kamen zum Einsatz und konnten alle Begegnungen gewinnen. Ein grossartiges Ergebnis dank einer starken Teamleistung und dem richtigen Schuhwerk!

Marburg I war mit Hans, Raimund, Jockel, Thomas, Heinz, Christiane und Gerd angereist und erlebte im Gegensatz zur Zweiten drei zehrende, verlustreiche Begegnungen, die allesamt verloren gegeben werden mussten. Nichts wollte an diesem Tag so recht gelingen. Nachdem die ersten beiden Spielrunden gegen starke Gegner verloren waren, schien eine Wende in der letzten Partie gegen Kirtorf I noch möglich, doch gingen dann die letzten beiden Doubletten gänzlich knapp jeweils zu 12 Punkten doch noch verloren und der Siegpunkt an den Gegner.

Bleibt zu wünschen, dass die jauchzende Zweite und die betrübte Erste sich beim nächsten mal wieder auf Normalnull eingependelt haben, wenn eine neue Runde im boulodramatischen Gefühlskarussell angepfiffen wird. – Kein Boule ist auch keine Lösung.

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…Eichen musst du weichen!

…zumindest wenn man Monika heisst und versucht per Hoch-Portée das Schweinchen zu erreichen. Beim Einspielen in Linden ließ sie die Blätter rauschen und traf auch mal punktgenau den Ast. Die Redewendung „eine Kugel abtropfen lassen“  bekam so eine gänzlich neue Bedeutung, und der Aufenthalt unter dem Schatten spendenden Baum wurde zum Risiko.

Eichen in Linden

Im Turnier startete das Team mit Monika, Wolfgang und Raimund durch und gewann souverän die ersten 2 Spiele. Das 3. Spiel mussten sie verloren geben, und beim ersten k.o.-Spiel im B-Turnier erlagen sie dann vollends dem mittäglich verzehrten Schweinebraten und in Folge auch dem Gegner. Die Truppe Thomas, Hans und Jockel hingegen ließ sich durch das Mittagsloch nicht irritieren und landete sogar laut Nachfrage bei Hans im Geld – (Definition laut Wiki:  Im Geld 〔englisch in the money〕 bezeichnet eine Option, bei der der Marktpreis des Basiswertes höher ist als der Ausübungspreis 〔Call bzw. der Marktpreis des Basiswertes niedriger ist als der Ausübungspreis 〔Put. Der Betrag, um den der aktuelle Kurs besser ist als der Ausübungspreis, nennt man Inneren Wert der Option).  –  Aha, gut zu wissen, dass es in der Finanzwelt noch „Innere Werte“ gibt und im  Boule Begrifflichkeiten, die das Internet nicht kennt. Jedenfalls erspielten sich Thomas, Hans und Jockel den 3. Platz im C-Turnier und erreichten damit eine monetäre  Platzierung – im Geld.

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„Noch ein Stückchen Erdbeerkuchen …?“

…aber ja, gerne! Das kommt gut nach dem leckeren Steak und der köstlichen Bratwurst.  Auch die hausgemachten Pfannkuchen  à la Thomas, unserem Gourmet, fanden lobenden Zuspruch bei unserer geselligen Kaffeefahrt nach Ehringshausen. Nebenbei konnte man der Versuchung allerdings nicht widerstehen, ein paar Kugeln zu werfen beim direkt vor Ort stattfindenden  Vatertagsturnier in Ehringshausen. So kombinierte man ganz zwanglos geselliges Beisammensein mit gesunder Bewegung an frischer Luft.  Also dann – bis zum nächsten Mal bei Vatertag und Erdbeerkuchen.

Zur Sommerfrische in Ehringshausen

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„Am Tag als der Regen kam …“ – 1. Ligaspieltag 2012

Der erste Ligaspieltag in diesem Jahr war nichts für Wasserscheue oder Nichtschwimmer. Sowohl in Hain-Gründau als auch – wie hier auf dem Foto zu sehen – in Solms gab es durchaus Anlass für Diskussionen darüber, wie mit einem durch die Wassermassen bewegten Schweinchen (markiert oder unmarkiert) umzugehen sei. Wie auch immer –  nach regenbedingter Spielunterbrechung wurde mit einer Neuaufnahme weitergespielt.

Ein „Rettungsschirm“ im Einsatz

Doch das „Fritz-Walter-Wetter“ konnte unsere beiden Mannschaften nicht schrecken.

Marburg I glänzte in Hain-Gründau mit  Siegen über Linden I  (4:1) und Kassel II (3:2) und bereitete sich mit diesen 2 Siegpunkten ein  beruhigendes Polster, auf dem die Mannschaft aber sicherlich nicht sitzen bleiben wird!

Marburg II spielte stark auf gegen die aus der 2. Liga abgestiegenen Kassel IIIer und gewann mit 4:1 Siegpunkten, musste sich aber in der Begegnung mit Ostheim nach 2 gewonnenen Tripletten in den Doubletten geschlagen geben (2:3).

Alles in allem ein durchaus gelungener Start in die Ligasaison. Glückwunsch an die erste Mannschaft, ein freundliches Schulterklopfen für die zweite und Mast- und Schottbruch für den nächsten Spieltag im Juni.

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„Köstritzer Kronkorken zieren krostitzer Korkkronen“ – Eine Reise nach Leipzig

Köstritzer oder Krostitzer, diese sprachliche Hürde musste genommen werden um sich in Leipzig ein Bier zu bestellen. Da konnte man sich schon mal vesharpeln. Doch zum Glück ging es ja nicht um Bier sondern um Boule! Bei der Leipziger Stadtmeisterschaft 2012 spielten Hans & Thomas, Reinhard  & Marie-Claire, Jockel & Wolfgang und Raimund & Johnny bei herrlichem Wetter ihre Kugeln und hatten eine gute Zeit bei einem schönen Wettbewerb, auf einem tollen Campingplatz, in einer sehenswerten Stadt und in bester Gesellschaft. Mit von der Partie war Karin, die derweil per Fahrrad Leipzig und Umgebung unsicher machte.

Reinhard, Sieger im Schießerwettbewerb

Die Mittelfeld-Platzierungen im Turnier wurden überstrahlt von Reinhards  souveränem Sieg im Schießerwettbewerb, bei dem er alle Gegner in die Tasche steckte, das gewonnene Preisgeld, ein Sack voll Münzen, gleich dazu. Sieger des Turniers wurden Jens & Diana aus Leipzig. Sie gewannen gegen Peter Adrian & Laurent Brizart aus Jena.

Raimund und Jockel unter Blüten

Das war ein rundum gelungener Ausflug, den man so, oder so ähnlich unbedingt wiederholen sollte! Vielen Dank an dieser Stella an Hans für die Initiative zu dieser Aktion und für den sicheren Transfer via „Taxi nach Leipzig“.

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„… razimasaiolapo“

Um es gleich vorweg zu nehmen: souverän auftrumpfend und in fünf Partien ungeschlagen gewann Gerd „Johnny“ John unser Supermêlée zur Saisoneröffnung 2012, dicht gefolgt von Hans Lehnert, der in der letzten, entscheidenden Begegnung gegen Johnny unterlag und einen Siegpunkt abgeben mußte. Ebenfalls vier Siegpunkte holten sich Klaus Medelnik und Dirk Zuber. Man vermutet, dass es Johnnys elbische Beschwörungsformeln waren, die ihn beflügelten und seine Gegner jedweder Widerstandskraft beraubten. Insgesamt 25 Spielerinnen und Spieler waren angetreten um bei herrlichem Frühlingswetter Boule pur zu zelebrieren. Bessere Bedingungen für einen solchen Tag kann man sich eigentlich nicht ausdenken. Speziellen Dank an Gerold für die perfekte Turnierleitung und das ausgetüftelte Spielsystem. Das war ein rundum gelungener Auftakt für die Boulesaison 2012!

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